Geschichte


1957: Gründung des Unternehmens FAVI („Fonderie et Ateliers du Vimeu“), Zulieferer bei
Spritzgussteilen aus Kupferlegierungen. Führer bei der Herstellung von Sanitärteilen (Waschbecken- und Bodensiphons...),
1971: FAVI wird vom Unternehmen AFICA aufgekauft, dem führenden Unternehmen für die Veredelung von Kupferlegierungen
und Entwicklung neuer Legierungen in Europa. 
1974: Bau der neuen Fertigungsanlage. FAVI wird einer der europäischen Marktführer
bei Gehäusen von Wasserzählern.
Ende der 70er Jahre: Erfindung des CuZn27, Normierung unserer wichtigsten Legierungen und Lieferung
der ersten Schaltgabeln für Getriebe in der Automobilbranche.
1997:  FAVI ist die erste europäische Gießerei, die nach ISO14001 zertifiziert wird
2000:  FAVI ist das erste französische Unternehmen, das nach 0HSAS 18001 zertifiziert wird
2001: Serienproduktion von Gussrotoren aus reinem Kupfer für Elektromotoren.
2002:  FAVI ist das erste französische Unternehmen, das nach QSE zertifiziert wird
2004:  Bau einer HQE-Produktionsanlage für kleine und mittelgroße Serien außerhalb des Automobilbaus.
2006:  Auslieferung der 200 000 000. Schaltgabel für Getriebe.
2008:  FAVI ist die erste europäische Gießerei, die nach ILO OSH 2001 zertifiziert wird